FOOD COMBINING REGELN: SO ISST DU DICH SCHLANK UND GESUND

Wer kennt es nicht? Da achtet man strikt auf die Ernährung und trotzdem wollen die Pfunde einfach nicht purzeln, man fühlt sich aufgebläht und ein unangenehmes Völlegefühl macht sich nach jeder Mahlzeit breit. Die Ursache können Lebensmittel sein, die sich im Magen nicht vertragen. Viele Lebensmittel-Kombis sind einfach nicht füreinander gemacht und liefern sich in unserem Verdauungstrakt einen regelrechten Kampf. Einfache Food Combining Regeln helfen Dir dabei, Lebensmittel so zu kombinieren, dass sie Dein Körper gut verarbeiten und verwerten kann. So isst Du Dich schlank und gesund – ganz ohne Verzicht.

Food Combining – was ist das überhaupt genau?

Gerade bei einer überwiegend pflanzlichen Ernährung kann es oft zu Verdauungsbeschwerden kommen. Diese entstehen, wenn Lebensmittel, die unser Körper schnell verdaut erst nach solchen gegessen werden, die langsam verdaut werden. Nehmen wir als Beispiel die Kombination von Obst und Vollkornprodukten. Obst wird ziemlich schnell verdaut, während unser Körper für die Verarbeitung von Vollkornprodukten deutlich länger braucht. Isst Du nun zum Frühstück zuerst ein Vollkornbrot mit Hüttenkäse und als Nachtisch einen Apfel, so liegt der Apfel, der eigentlich sehr schnell verdaut wird, auf dem Speisebrei aus Vollkornbrot und Hüttenkäse und kann gären. Dadurch können Gase im Körper entstehen, die zu einem Blähbauch führen.

Welche Food Combining Regeln gibt es?

Food Combining kann die Verdauungsprozesse in unserem Körper unterstützen und so für mehr Wohlbefinden sorgen. Grundsätzlich lässt sich das Prinzip runterbrechen: Kombiniere Lebensmittel, die sich in ihrer Struktur ähneln und iss das als erstes, was am schnellsten verdaut wird. Es gibt ein paar wenige Regeln, die ihr beachten könnt, um euch bald schlank zu fühlen – und das ganz ohne Verzicht.

Food Combining Regel #1: Obst im Müsli – mit Vorsicht zu genießen

Dein liebstes Frühstück ist ein cremiges Porridge mit frischem Obst? Völlig nachvollziehbar. Wenn Du allerdings eine empfindliche Verdauung hast, solltest Du ausprobieren, das Obst 20 Minuten vor dem Haferbrei zu essen. So hat es genügend Zeit zu verdauen bevor dann das schwerer verdauliche Getreide folgt. Eine Ausnahme: die Banane. Sie gehört zu den sehr süßen Obstsorten mit geringem Wassergehalt und ist der perfekte Partner Deines Müslis. 

Food Combining Regel #2: Rohkost vor Kochkost

Generell gilt: Rohkost wird schneller verdaut als Kochkost. Deshalb ist es wichtig, den Salat vor dem Rest zu essen. Auch wenn Du Lust auf Obst hast, empfiehlt es sich, dieses vor der Hauptmahlzeit zu essen. So unterstützt Du Deinen Körper und belastest ihn nicht zusätzlich. 

Food Combining Regel #3: Gemüse als Grundlage

Die Zusammensetzung von Gemüse ist als neutral zu bewerten, weshalb es für unseren Körper leicht zu verdauen ist. Außerdem verträgt es sich mit vielen anderen Nährstoffgruppen. Es empfiehlt sich also, Gemüse immer als Basis mit Proteinen oder Kohlenhydraten zu kombinieren. 

Was kann ich noch tun, um meinen Körper beim Verdauen zu unterstützen?

Neben der oben genannten Regeln, gibt es noch ein paar Tricks, mit denen Du Deine Verdauung in Schwung bringen und Deinem Darm etwas Gutes tun kannst.

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Auch hier gilt wieder: Trinken ist die Lösung. Wenn Du Deinem Körper nicht genügend Wasser zuführst, kann auch Deine Verdauung darunter leiden. Achte auf eine Trinkmenge von 2 bis 3 Litern am Tag.

Regelmäßige Mahlzeiten

Dein Körper liebt Routinen. Drei feste Mahlzeiten pro Tag, die idealerweise immer zur fast gleichen Uhrzeit stattfinden, setzen den Grundstein für eine gesunde Verdauung. Achte außerdem darauf, dass Du Zwischensnacks vermeidest oder reduziere auf einen Snack pro Tag, vielleicht zwischen Mittag- und Abendessen, um Dich über das Nachmittagstief zu retten (HIER findest Du Tipps, wie Du Schluss mit Energietiefs machst).

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